Was es ist
Die der Muttergottes geweihte Kirche wurde im 15. und frühen 16. Jahrhundert an der Stelle einer älteren Kapelle auf dem Hügel errichtet und ging später an die Jesuiten und danach an die Piaristen über. Der helle Hallenraum besitzt ein schönes Netzrippengewölbe, und mehrere Altarbilder stammen von Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, dem bedeutendsten Barockmaler der Region, der in Krems lebte und arbeitete.
Eine überdachte Treppe, die Piaristenstiege, führt vom Pfarrplatz neben der barocken Stadtpfarrkirche St. Veit hinauf zur Kirche.
Anreise mit dem Bus
Die Linie 4 hält am Pfarrplatz, etwa 85 Meter entfernt am Fuß der Stiege, sowie an der Haltestelle Hoher Markt/Gozzoburg. Der Dreifaltigkeitsplatz, bedient von den Linien 1, 2, 5 und 6, ist etwa fünf Gehminuten entfernt.
Die Gozzoburg, ein mittelalterlicher Stadtpalast mit gotischen Fresken, liegt ganz in der Nähe am Hohen Markt.
