Was es ist
Nachdem 1598 ein Brand den mittelalterlichen Dom zerstört hatte, ließen die Fürsterzbischöfe ihn nach Plänen von Santino Solari neu errichten, und 1628 wurde die neue Kirche geweiht. Sie war eine der ersten Barockkirchen italienischer Prägung nördlich der Alpen; der helle, stuckierte Innenraum wird von einer Kuppel gekrönt, die nach einem Bombentreffer 1944 wiederaufgebaut wurde. Wolfgang Amadeus Mozart wurde 1756 im romanischen Bronzetaufbecken getauft und wirkte später hier als Hoforganist.
Das Dommuseum ist Teil des DomQuartiers, eines Museumsrundgangs, der den Dom mit der Residenz und dem Stift St. Peter verbindet.
Anreise mit dem Bus
Die nächsten Haltestellen sind Mozartsteg/Rudolfskai und Rathaus am Salzachkai, bedient unter anderem von den O-Bus- und Buslinien 3, 5, 6, 7, 8, 10, 14, 17 und 25; von beiden geht man vier bis fünf Minuten über den Residenzplatz zum Domplatz.
Die Altstadt selbst ist großteils Fußgängerzone, daher fahren die Busse an ihrem Rand entlang und nicht hindurch.
