Was es ist
Der Bau im Stil der Neorenaissance war das erste große öffentliche Gebäude an der neuen Ringstraße und wurde mit Mozarts „Don Giovanni“ eröffnet. 1945 wurde er durch Bomben schwer beschädigt und 1955 wiedereröffnet; die Feststiege, der Teesalon und das Foyer mit den Fresken von Moritz von Schwind blieben erhalten. Das Haus hat eines der größten Repertoires aller Opernbühnen, und für jede Vorstellung werden Stehplätze verkauft.
Führungen durch das Gebäude finden an den meisten Tagen statt, sofern es der Probenplan zulässt, und im Sommer werden viele Vorstellungen draußen auf dem Herbert-von-Karajan-Platz auf einer Großleinwand übertragen.
Anreise mit dem Bus
Oper/Karlsplatz wird von U1, U2 und U4 sowie von den Straßenbahnlinien 1, 2, 62, 71 und D bedient, und die unterirdische Passage führt direkt zur Oper. Der Bus 2A hält bei Kärntner Straße neben dem Gebäude, der 59A bei Oper/Karlsplatz.
Die Kärntner Straße, die wichtigste Einkaufsstraße, beginnt bei der Oper und führt zum Stephansdom.
