Was es ist
Die heutige Kirche entstand großteils zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert an der Stelle eines romanischen Vorgängerbaus, dessen Riesentor und Heidentürme noch immer die Westfassade bilden. Das Dach ist mit rund 230.000 glasierten Ziegeln gedeckt, die den doppelköpfigen Habsburgeradler und das Wiener Stadtwappen darstellen, und im unvollendeten Nordturm hängt die Pummerin, die größte Glocke Österreichs.
Das Langhaus ist frei zugänglich; Führungen gehen hinab in die Katakomben, und über Treppen gelangt man auf den Südturm (den Steffl) mit Blick über die Dächer der Inneren Stadt.
Anreise mit dem Bus
Die Station Stephansplatz der U1 und U3 mündet direkt auf den Domplatz, womit dies eine der am leichtesten erreichbaren Sehenswürdigkeiten Wiens ist. Auch die kleinen Citybusse 1A, 2A und 3A halten am Stephansplatz sowie an der Brandstätte, ein paar Gehminuten entfernt.
Von hier führen die Fußgängerzonen Graben und Kärntner Straße zu Fuß zur Hofburg und zur Staatsoper.
